Aktuelles 2016

Aktuelles vom Verein 2016

Herbstversammlung (18.11.2016)

Etwas mehr Leute hätte man sich auf dieser Herbstversammlung erwartet, aber das schlechte Wetter steuert bestimmt seinen Beitrag dazu bei, so 1. Vorstand Rudi Kellermann auf der diesjährigen Herbstversammlung des Rohrbacher Gartenbauvereins. Aber auch die wenigen Mitglieder und Interessierten hieß der Vorstand recht herzlich willkommen, besonders die Referentin des Abends, Frau Gertraud Schachtner aus Gosseltshausen.
Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder in diesem Jahr hielt Kellermann einen kurzen Rückblick auf die Aktivitäten des Vereins in 2016 sowie eine kurze Vorschau auf geplantes im Jahr 2017, wobei der Vorstand da schon auf den geplanten, dreitägigen Vereins Ausflug nach Wien aufmerksam machte. Näheres dazu will Kellermann auf der Jahreshauptversammlung Anfang 2017 bekannt geben.
Nun folgte die Ehrung langjähriger Mitglieder: Hans Trost, sowie Peter Klein, beide konnten persönlich nicht anwesend sein, erhalten für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit die Ehrennadel in Gold zugeteilt. Fritz Taubald, der ebenfalls verhindert war, erhält für 36 Jahre Vereinsarbeit in der Vorstandschaft die Ehrennadel in Gold mit Kranz. Frau Gerda Renner erhielt für 25 Jahre Mitgliedschaft die Brosche in Silber, sowie 2. Vorstand Hans-Peter Homann für 15 Jahre in der Vorstandschaft die Ehrennadel in Silber.
Nach den Ehrungen kam die Referentin den Abends, Frau Gertraud Schachtner, zum Zug. „Tausendsassa Senf“, so hieß der Vortrag den Frau Schachtner jetzt auf der Herbstversammlung der „Rohrbacher Gartler“ nachholte, nachdem sie ihn auf der Jahreshauptversammlung im Januar wegen einer Erkrankung absagen musste.
Senf, so die Referentin, wird ja schon in der Bibel erwähnt, aber die ältesten Nachweise von Senf führen nach China, dort liegt nämlich sein Ursprung. Von China über Indien, Kleinasien und dem Orient kam der Senf schließlich in Europa an, wo ihn dann die Römer verbreiteten, auch in den besetzten Gebieten Germaniens. Auf der anderen Seite des Limes war er noch weitgehend unbekannt, aber das änderte sich mit der Zeit Karls des Großen. Karl der Große hat mit seinem Weitblick nicht nur die Schulpflicht eingeführt. Bereits 795 hat er per Dekret angeordnet Senf anzubauen. Auch was die Verbreitung anderer Kräuter betraf war Karl führend, denn im Mittelalter waren der Senf sowie die Kräutermedizin lebenswichtig. Senf wirkt antibakteriell, verdauungsfördernd und keimtötend, ist appetitanregend und pilzhemmend, sowie beschleunigend bei der Wundheilung. Man denke nur an das Senfpflaster, so Schachtner. „Ich gebe meinen Senf dazu“ dieser Spruch stammt aus der Zeit des Hochmittelalters. Und seit ich vor vielen Jahren begann, mich mit der Materie Senf zu beschäftigen und dabei auf die Weitsichtigkeit Karls des Großen stieß, habe ich großen Respekt vor diesem Herrscher bekommen, so dass ich mich ihm direkt freundschaftlich verbunden fühle, auch wenn er schon lange nicht mehr lebt. Drum sage ich immer: Karl der Große ist in punkto Senf mein „Freund“, so die Referentin. Da Fleisch damals sehr schlecht zu lagern war und daher schnell verderblich wurde, gab man Senf zu allen Fleischspeisen. Wenn Fleisch nicht mehr so frisch war hat der Senf das wieder ausgeglichen, so dass sich eventuelle körperliche Beschwerden bei der Verdauung in Grenzen hielten. In Frankreich wurde im 13. Jahrhundert Dijon zur „Senfmetropole“ Europas. Der berühmte Dijon Senf trat von da aus seinen Siegeszug bis hin zum russischen Zarenhof an und auch in Deutschland wurde Senf immer beliebter, in Düsseldorf entstand im 18 Jahrhundert die erste Senfmühle auf deutschem Boden. Heute ist der Hauptanbau des Senfs der östliche Mittelmeerraum.
Nach diesem Ausflug in die Geschichte des Senfs, hatte Frau Schachtner noch eine kleine Überraschung für alle Anwesenden bereit. Es gab noch eine Verkostung mit verschiedenen Senfarten, süße wie auch pikante, sowie kleine Probierhäppchen in allerlei Varianten. Senf mal deftig verarbeitet oder auch süß in Marmelade, alle Kostproben waren ein einzigartiger Genuss.
Vorstand Rudi Kellermann bedankte sich recht herzlich bei Gertraud Schachtner für diesen gelungenen Vortrag über eines der ältesten Lebensmittel der Welt, und merkte an: „wer bei diesem Vortrag nicht anwesend war, hat wirklich was verpasst“.
Fotos

lineani

Vortrag von Horst Rückert (07.10.2016)
Der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach hat es sich zur Tradition gemacht, wenn es möglich ist einmal im Jahr eine Veranstaltung zu bieten, die nichts mit einem Thema rund um den Garten zu tun hat. „Eindrücke rund um den Kilimandscharo“, zu diesem Lichtbildervortrag konnte der zweite Vereinsvorstand Hans-Peter Homann viele interessierte Zuhörer im Gasthaus zum „Alten Wirt“ in Rohrbach begrüßen. Nach einem kurzen Rückblick auf die Vereinsaktivitäten 2016 und einer kleinen Vorschau auf Planungen und Veranstaltungen im kommenden Jahr übergab Hans-Peter Homann an den Referenten des Abends, Horst Rückert, den er vorab besonders willkommen hieß.

Dieser begrüßte die Gäste mit einem „Kari Busana“, oder auch dem einfacheren „Jambo“, was soviel heißt wie bei uns das „Servus“. Der Kilimandscharo in Tansania/Afrika, ist mit  seinen 5895 Metern nicht nur der höchste Berg des Afrikanischen Kontinents, er ist zugleich der höchste freistehende Berg der Welt. Die Idee diesen Berg zu besteigen kam dem Rohrbacher Horst Rückert als sich die Tage zu seinem fünfzigsten Geburtstag näherten. Damals, so Horst Rückert, dachte ich mir: „Irgendetwas ausgefallenes musst du in deinem Leben noch machen, die Zeit schreitet voran, und man weiß nie wie lange man solch fixe Ideen, die einem plötzlich in den Sinn kommen, noch machen kann“. So kam ihm als alter „Bergfex“ und Bergwanderer der Kilimandscharo in den Sinn. Sein Freundeskreis war von dieser spontanen Idee vollauf begeistert, so begeistert, dass alle sagten dass sie dabei sein wollen bei diesem Abenteuer.

Gesagt und getan, aber bevor man an sowas rangehen kann  ist intensives Üben und eine akribische Vorbereitung nötig. So absolvierte die Gruppe eine Mehrtagestour in den Berchtesgadener sowie den Österreichischen Alpen um wenigsten einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen was annähernd zu erwarten ist, denn trotz Übung, die „Gesetze“ der heimatlichen Berge sowie die des Kilimandscharo sind total verschieden, aber einfach drauf losgehen wäre mehr als fatal, denn schließlich haben wir uns entschlossen, von drei Strecken, die zum Gipfel des Kilimandscharo führen, die längste Strecke zum Besteigen dieses Berges zu nehmen, so Horst Rückert.

Anfang Februar 2012 war es dann soweit. Mit dem Zug ging es nach Frankfurt, von da per Flugzeug nach Adis Abeba in Äthiopien, weiter nach Mombasa/ Kenia und schließlich zum Kenyatta Airport der Kenianischen Hauptstadt Nairobi. Insgesamt eine Reise von 26 Stunden.

Nun, so der Referent weiter, konnte das Abenteuer „Kilimandscharo“ beginnen. Mit einem Stab von 2 einheimischen Bergführern, sowie 32 einheimischen Helfern, die die gesamte Ausrüstung voran von Biwak zu Biwak trugen, konnte es losgehen. Unsere Strecke hinauf zum Gipfel des Kilimandscharo ist eine sogenannte „Zeltstrecke“ so Horst Rückert. Es wird, wie der Name schon sagt, in Zelten übernachtet. Die waren dann von den einheimischen, vorangegangenen Tourenhelfern bereits aufgebaut als wir nachgekommen sind. Auch das Essen war schon fertig. Da der Kilimandscharo ein Natur-Weltkulturerbe der Unesco ist, wird akribisch darauf geachtet, dass sämtliche Verpackungsabfälle, die entstehen  wieder eingesammelt und ins Tal gebracht werden. Man merkte schon, so Rückert, je näher man dem Gipfel kam, desto mehr wurde man in seine „Schranken“ gewiesen. Die Luft wir von mal zu mal dünner, auch das Bewegen wird langsamer, Kreislaufprobleme mit Übelkeit und Erbrechen sind da nicht selten. Man hatte zu kämpfen, aber letztendlich hat man den Gipfel des Kilimandscharo erreicht, und das hat die ganze Gruppe wieder aufgebaut. Eine Idee wurde Wirklichkeit, und letztendlich ein unvergessliches Erlebnis, so Horst Rückert.

Nach diesen Strapazen unternahmen alle Beteiligten, sozusagen als Erholung, eine Safari Reise durch den Serengeti Nationalpark in Tansania sowie dem Ngorongoro Krater, um dort die einzigartige Tier und Pflanzenwelt zu bewundern.

Es gab großen Applaus seitens der Zuhörer nach diesem grandiosen Vortrag und zweiter Vorstand Hand-Peter Homann bedankte sich mit einem kleinen Geschenk bei Horst Rückert, sowie bei allen Gästen für ihr Kommen.

 hph-hr

lineani

Ferienpassaktion: Westerncity in Dasing (25.08.2016)
So wie in den letzten 25 Jahren war auch 2016 der OGV am örtlichen „Rohrbazi“ beteiligt.
Für diese Ferienpassaktion haben die Gartler einen Besuch der „Wester-City“ in Dasing angeboten. Bei tollem Wetter hatten die 30 Kinder und 5 Betreuer einen erlebnisreichen Tag verbracht.
Zwischen stündlichen Aktionen der „Westernstadtbewohner“ konnten sich die Kinder an verschiedenen Wettbewerben beteiligen. Angeboten wurde Hufeisen werfen, Pfeil- und Bogenschießen und Messerwerfen. Höhepunkt war ein Schaukampf zwischen Cowboy und Indianer vor den Kulissen der Karl May Festspiele.
Auf der Heimfahrt waren sich alle Kinder einig: Das war ein toller Ausflug.
Fotos

lineani

Grillfest (16.07.2016)
Der Grillabend ist sicher nicht das große Ereignis im Terminkalender des OGV. Vielmehr eher ein gemütliches Treffen der erweiterten Vorstandschaft. Unser Mitglied Sepp Schleghuber hat seinen Garten dafür zu Verfügung gestellt.
Bei freien Getränken und allerlei mitgebrachten Grillspezialitäten konnte nach herzenslust gebrutzelt, probiert und erzählt werden.
Dazu gab es auch Gelegenheit den Erfolg vom letztjährigen Schnittkurs am Fruchtbehang der Bäume und Beerensträucher zu begutachten. Eine Besoderheit sind die zur Zeit blühenden Artischocken mit ihren essbaren Blüten.
Fotos

lineani

Landesgartenschau Bayreuth
Die Stadt Bayreuth, mit der Landesgartenschau, die heuer dort stattfindet,
war Ziel des Ausflugs, den der Rohrbacher Obst- und Gartenbauverein am 26. Juni dorthin unternommen hat. 54 Personen ließen es sich nicht nehmen, dort mit dabei zu sein, der Bus war bis auf dem letzten Platz voll. Nach einer deftigen Leberkäs- Brotzeit unterwegs auf einem Rastplatz, ging es dann weiter zum eigentlichen Ziel der Reise, zur „Richard Wagner Stadt“ Bayreuth. Dort angekommen, warteten bereits die Stadtführer auf die Besucher aus der Holledau. In zwei Gruppen aufgeteilt konnte man Wissenswertes über Bayreuth erfahren. Klar, dass da die berühmtesten Persönlichkeiten dieser Stadt, nämlich Richard Wagner, einen großen Anteil bei dieser Führung ausmachten, ebenso die Markgräfin Wilhelmine, die schon vor Richard Wagner die Stadt Bayreuth in ihrer baulichen Weise und ihrem Wirken prägte.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter zur  Landesgartenschau. Hier konnte man sich inmitten schön angelegter Blumenbeete und all den anderen Anpflanzungen, die zu einer Gartenschau gehören, noch etwas erholen und ausruhen ehe am späten Nachmittag wieder die Heimreise angetreten wurde.  Fotos

lineani

Radeln durch unsere schöne Holledau war das Motto, das sich der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach für seine diesjährige Radltour am 05.05.2016 ausgedacht hat. Bei strahlendem Sonnenschein – aber am frühen Morgen noch merklich kühlen Temperaturen und Ostwind – ging es über Wolnzach durch das Holledauer Hügelland Richtung Au in der Hallertau. Dies war das eigentliche Ziel, das sich die 14 Teilnehmer dieser Radltour vorgenommen haben.
Dort angekommen stärkte man sich bei einem guten Mittagessen im Auer Biergarten. So hatte man dann genügend Kraft für die Heimreise über den „Bockerlbahn- Radweg“ Richtung Hüll und Wolnzach. Aber selbst wenn jemand weniger Kraft gehabt hätte, war das ganze nun um einiges leichter, man  hatte den Ostwind, der uns auf der Hinfahrt noch ganz schön „ausbremste“, jetzt als Rückenwind, was das Ganze nun doch um einiges angenehmer machte.    Fotos


lineani
Ruhebänke wieder aufgestellt (22.03.2016)
Die zehn vereinseigenen Ruhebänke des Obst- und Gartenbauvereins wurden rechtzeitig vor Ostern wieder an den bekannten Standorten von unseren Mitgliedern Hr. Ehrl, Hr. Homann, Hr. Merkl und Hr. Paul aufgestellt.

lineani

Ramadama (12.03.2016)
Wie jedes Jahr hat sich der OGV auch heuer wieder beim RAMADAMA beteiligt. Leider waren heuer nur vier Teilnehmer mit von der Partie (Hr. Homann, Hr. Paul, Hr. Wagner, Hr. Kellermann), der OGV hätte sich mehr Teilnehmer erhofft.
Der Fahrradanhänger von unserem Mitglied Sigi Schwarzmeier hat uns wieder gute Dienste geleistet. Es ist einiges an Müll zusammen gekommen so dass wir mit unserem Gefährt gut gefüllt am Bauhof angekommen  sind. Auch der Wettergott hat mitgespielt, so dass es trotz der gringen Teilnehmer eine recht erfolgreiche Aktion war.

lineani

Gut besuchter Schnittkurs bei den Rohrbacher „Gartlern“ (27.02.2016)
Sehr gut besucht war auch heuer wieder der Baum- und Sträucherschnittkurs, den der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach seinen Mitgliedern und allen Interessierten angeboten hat. Erfreulich war dass nicht nur Alteingesessene, die ihr Wissen an einem Schnittkurs wieder mal auffrischen wollten, sondern auch viele „Neulinge“ diesem Angebot gefolgt sind um sich Erfahrung für einen richtigen Baum- und Sträucherschnitt anzueignen. Kursleiter Heinz Huber verstand es geschickt, Theorie und Praxis gekonnt miteinander zu verbinden, so dass niemand sich zu scheuen brauchte Fragen zu stellen. Heinz Huber hatte für alles und für jeden Fragensteller die richtige fachliche Antwort. Nach zwei Stunden intensiver Theorie und Praxis ließ man den Vormittag bei Kaffee und Kuchen in der Gartenhütte von Gastgeber Sepp Schleghuber gemütlich ausklingen, der dem Gartenbauverein jedes Jahr seinen Streuobstgarten für diesen Schnittkurs zur Verfügung stellt.  Fotos

lineani

Jahreshauptversammlung (era) Der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach hat seine Jahreshauptversammlung am 29.01.2016 abgehalten. Der geplante Vortrag „Tausendsassa Senf“ musste wegen Erkrankung der Referentin entfallen, wird aber auf jeden Fall bei der Herbstversammlung nachgeholt, versprach der Vorsitzende Rudi Kellermann. Stefan Arndt, Landschaftsgärtner aus Rohrbach, war gerne bereit einzuspringen – und hielt seinen Vortrag „Pflanzenverwendung im Garten“.
Etwa 25 Gartler konnte Kellermann begrüßen, denen er einen kurzen Rückblick auf die im Jahr 2015 organisierten Vereinsveranstaltungen gab, Höhepunkt war dabei der Ausflug nach Berlin. Auch 2016 ist wieder einiges geboten im Verein, unter anderem starten bereits am Samstag, 27. Februar die Mitglieder in das neue Gartenjahr mit einem Schnittkurs an der Streuobstwiese Schleghuber, der von Heinz Huber geleitet wird. An Christi Himmelfahrt, 05. Mai, radeln die Gartler in den Biergarten nach Au, am Sonntag, 26. Juni, wird die Landesgartenschau in Bayreuth besucht.
Die Kassenprüfer Konrad Kliegl und Robert Fuchs hatten keine Beanstandungen zu dem von Kassier Karl Paul vorgetragenen Kassenbericht, der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
Stefan Arndt stellte in seinem Vortrag einen bunten Querschnitt heimischer, aber auch exotischer Pflanzen, Sträucher und Bäume vor, die in den vergangenen Jahren, bedingt auch durch den Klimawandel, Einzug in unsere heimischen Gärten gefunden  haben. Doch auch alte Straucharten wie Flieder oder Hortensien sind nach wie vor gefragt. „Voll im Trend liegen Asiatische Gärten, deren Anlage aber gut geplant und überlegt sein muss“, führte Arndt an.
Kellermann überreichte als kleines Dankeschön für den interessanten Vortrag ein Weinpräsent. Als Dank für ihr Kommen konnten sich die Gäste das ausgeschenkte Freibier schmecken lassen.
(Text: Merkl / Ermert)    Fotos